Update:
Modell: Quick Mill 05000A
Alter: Produktionsdatum 1992
Bezüge: Zähler zeigt "2009", der Geier weiss wie oft er die 9999 schon übersprungen hat
Schwächen: keine
Die oben gezeigte Maschine musste derweil ihrer "Großmutter" im Kunststoffgehäuse weichen.
Ursprünglich als Versuchskaninchen für Experimente mit einer anderen Software erworben, wurden inzwischen die Mahlscheiben erneuert, das Gehäuse im Mercedes-Benz-Farbton "Pajettrot Metallic" professionell lackiert und eine Beleuchtung für Behälter und Brühgruppe angebracht, damit fehlender Wasserstand nicht mehr so schnell übersehen wird.
Der Plan war ursprünglich, die entwickelte Software in die Edelstahlmaschine einzubauen. Da die "neue alte" Maschine, durch die Gelegenheit zur kostenlosen Lackierung, nun aber ein schönes Unikat geworden ist musste die Edelstahlversion weichen, welche ursprünglich die einzige Variante war die mir gefiel.
Die Software kann inzwischen, zusätzlich zur Originalfunktionalität:
-Pulver- und Wassermengen für beide Bezugstasten getrennt speichern über eine "Lernfunktion" ähnlich einer Saeco
-Vorbrühen, pro Bezugstaste programmierbar
-eine automatische Aufwärmspülung nach dem Einschalten durchlaufen
-Ein Signal nach 25s Bezugsdauer als sekündlichen Piepston geben
-Programmgesteuert reinigen und entkalken
-Die Brühgruppe in die Position fahren wo das untere Sieb oben stehenbleibt, um es leicht abwischen zu können
Eine Bilderserie dazu:
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Im Anhang mal vorher/nachher-Fotos und eines vom Ergebnis in der Tasse.